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Influencer Glossar – Teil 1

Dir sind als Content Creator sicherlich auch öfter Begriffe untergekommen, die du einfach nicht verstanden hast. Manchmal sind es Begriffe, die im Social Media Alltag oft verwendet werden, jedoch auf den ersten Blick zu Komplex erscheinen und manchmal kennt man die Bedeutung nicht zu 100%. Um dir dabei zu helfen, Begriffe und ihre Zusammenhänge zu verstehen und einen Durchblick in der Welt der Content Creator zu bewahren, haben wir eine neue Reihe für dich auf der Academy, bei der wir dir jeden Monat aufs Neue Begriffe vorstellen und erklären: Das Influencer Glossar.

Influencer

Infuencer sind in erster Linie Content Creator. Sie schaffen Inhalte, die andere begeistern, sind Meinungsträger und Markenbotschafter zugleich. Sie haben eine starke Präsenz in sozialen Netzwerken, die sie als Plattform für kreative Inhalte nutzen. Sie kommunizieren mit ihrer Community und haben dadurch auch einen großen Einfluss auf sie. Influencer kommen als Träger von Werbung und Vermarktung in Frage. Das bedeutet, sie kooperieren mit einer Marke und vermarkten das Produkt. Dabei sollte die Marke bzw. das Produkt in einem persönlichen und individuellen Kontext vorgestellt werden. Das generiert Authentizität und wirkt auf deine Community interessanter. Wenn du das Thema Influencer noch genauer kennenlernen möchtest, dann schau dir unseren Artikel dazu an.

Zielgruppe

Die Zielgruppe stellt die Gesamtheit der Personen dar, die du mit deinen Beiträgen ansprechen möchtest. Um zu wissen, was deiner Zielgruppe gefällt, hilft zuerst eine genaue Definition. Sei dir darüber im Klaren, wie spezifisch definiert sie sein soll. Das ist besonders  wichtig, um die richtigen Leute zu erreichen und mit deinen Inhaltenerfolgreicher zu werden. Beachte im ersten Schritt Aspekte wie Geschlecht, Alter, berufliche Orientierung, Sprache und Herkunftsland. Im zweiten Schritt ist es wichtig herauszufinden, welche Interessen sie verfolgen und welche Themen sie interessieren könnten. Frag z.B. gezielt nach und gehe direkte Interaktionen mit deinen Lesern, Followern oder Abonnenten ein. Denn deine Zielgruppe sind diejenigen, die deine Inhalte erreichen und begeistern sollen.

Community

Deine Community sind deine Zuschauer, Follower oder Fans. Die Identität der Community lässt sich über den Inhalt definieren, den sie verfolgen. Follower, die dir nur folgen, sind einfach nur deine Follower. Interagieren und kommunizieren sie aktiv untereinander oder sogar mit dir zusammen, seid ihr eine Community. Für dein Online-Auftreten und für kommerzielle Inhalte hat sie dementsprechend eine wichtige Bedeutung. Wie du deine eigene starke Community aufbaust, erfährst du in unserem Artikel dazu.

Reichweite

Die Reichweite beschreibt, wie viele Menschen du mit einem bestimmten Medium erreichst. Sie kann digital genau ermittelt werden. Die Netto-Reichweite zeigt die Reichweite einer Schaltung in mehreren Werbeträgern, während mehrfach erreichte Personen im Gegensatz zur Brutto-Reichweite nur einmal gezählt werden. Das Ziel eines jeden Content Creators ist es, möglichst viele Menschen mit den Inhalten zu begeistern. Doch das Gewinnen einer großen Reichweite ist nicht immer so leicht. Wir erklären, wie du eine größere Reichweite erreichst.

Kennzeichnungspflicht

Markiert wird da, wo Werbung drin ist. Das ist die Faustregel, die man als Content Creator beachten sollte. Doch bei Beiträgen über Produkte, Dienstleistungen, Marken, Unternehmen und Events, die aus eigener Motivation ohne kommerziellen Anreiz Dritter veröffentlicht werden, gilt diese Regel nicht. Es ist dir natürlich erlaubt über deine Lieblingsprodukte zu sprechen, ohne alles mit #Werbung zu versehen. Bekommst du allerdings eine Leistung für deinen Beitrag besteht die Kennzeichnungspflicht auf jeden Fall.
Bei YouTube kennzeichnest du deine Beiträge am besten deutlich lesbar mit “Werbevideo” oder “Werbung” als Dauereinblendung im Video, wenn ein bestimmtes Produkt im Fokus steht. Steht es nicht im Fokus, so wird es zu Beginn des Videos als “Produktplatzierung”, “Unterstützt durch Produktplatzierung” oder “Unterstützt durch <Produktname>” gekennzeichnet. Bei Instagram und Blogs wird der Beitrag deutlich lesbar als “Werbung” oder “Anzeige” zu Beginn des Posts gekennzeichnet.
Wenn du noch mehr Einblicke in die Kennzeichnungspflicht möchtest, schau in unserem Leitfaden vorbei.

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