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Storytelling auf Instagram: So bleibst du authentisch

Wenn sich dein Instagramprofil von einem privaten Bilderbuch plötzlich zu einer professionellen Sedcard entwickelt, wird es immer schwieriger möglichst natürliche und spontane Bilder zu posten. Alles muss geplant werden und teilweise spielt auch Bezahlung eine Rolle. Wie schaffst du es, authentisch zu bleiben und deine Follower am Alltag teilhaben zu lassen, auch wenn manchmal Beiträge dabei sind, die gesponsored sind? Stichwort: Storytelling.

Erzähl deine Geschichte

Geschichten erzählen? Das kennt man eigentlich nur noch aus der Kindheit, oder? Beim Storytelling geht es nicht darum, Märchen zu erfinden. Es geht vielmehr darum, seiner Community etwas so lebhaft und auf persönliche Art und Weise zu erzählen, dass man glaubhaft wirkt. Dabei sollte zum Beispiel nicht einfach nur das neueste Shampoo in die Linse gehalten und behauptet werden, dass dieses das beste Produkt aller Zeiten wäre. Es sollte eher mit viel Persönlichkeit und eine kleine Geschichte drumherum geschaffen werden. Das ist es, was dieses Stilmittel so besonders macht und warum es so erfolgreich in den Sozialen Medien sein kann.

Die besten Geschichten sind emotional geladen und spiegeln dich selbst wider. Jeder Post sollte deiner Persönlichkeit entsprechen und am besten mit den anderen Postings harmonieren. Man sollte z.B. nicht in einem Post über Schokolade schwärmen und sie im nächsten gleich wieder verteufeln. Wenn es darum geht, Produkte zu bewerben, sollten diese in dein echtes Leben eingebunden und nicht einfach nur kontextlos platziert werden. Versuche möglichst viele wahre Dinge mit deiner Community zu teilen. Berichte von ihnen so, als würdest du mit einem Freund darüber sprechen.

Instagram Stories von Freunden

Um besonders Nah am Geschehen teilnehmen zu können, verfolgen viele die täglichen Stories ihrer Instagram Sternchen und persönlichen Freunden. Was ist der große Unterschied zwischen den beiden Welten? Freunde würden wahrscheinlich nicht in 1000 einzelnen Storyparts im kleinsten Detail von ihrem Tag berichten und schon gar nicht irgendwelche Produkte werbespotmäßig präsentieren. Wie schafft man es da nun als Content Creator wie ein Freund zu wirken, der dir einen gutgemeinten Ratschlag geben will anstatt dich mit Werbung zu bombardieren?

Wir würden vermutlich eher einem Freund vertrauen, wenn wir eine Produktempfehlung bekommen als irgendjemand anderem.  Sei du selbst und nimm die Leute im Alltag mit. Auch, wenn etwas mal nicht so suuuper instagramable ist, poste es trotzdem! Deine Community wird dich vermutlich noch viel sympathischer finden, wenn nicht jeder Post in deiner Story perfekt und geplant ist. Versuch es auch mal mit Videos und zeig deiner Community wie du wirklich bist. Sie können dich viel besser kennenlernen, wenn du ihnen etwas kurz erzählst. Sie werden dann eher das Gefühl haben, dass du wirklich mit ihnen sprichst, als wenn du ellenlange Texte auf schwarzem Hintergrund verfasst. Spontane Bilder und Videos von dir können wahre Wunder bewirken, wenn du Vertrauen aufbauen möchtest.

Auch Geschichten können geplant sein

Natürlich sollst du nicht deinen gesamten Contentplan über den Haufen werfen, weil du ab heute spontan und besonders authentisch sein willst. Auch Storytelling kann geplant sein und sich in deinen Plan einfügen. Damit meinen wir nicht, dass du dir alles aus den Finger saugen sollst und dir z.B. schon 3 Wochen im Voraus Stories über deinen Urlaub ausdenkst. Aber du kannst dir z.B. für Kampagnen eine persönliche Geschichte zu dem jeweiligen Produkt überlegen, auch wenn du bisher keine Berührungspunkte damit hattest. Versuche einen Bezug zu dem Produkt herzustellen und es mit irgendwas in Verbindung zu bringen, was dich ausmacht. Vielleicht wolltest du es schon immer mal austesten und hattest nie die Gelegenheit dafür. Oder du hast vielleicht bald etwas geplant, bei dem du es sehr gut gebrauchen kannst. Oder du bist einfach auf der Suche nach einem tollen Geschenk für den besten Freund.

Du kannst viele Möglichkeiten ausprobieren, wie das Produkt in deinen Alltag passt. Findest du nicht wirklich eine Verbindung, dann ist unsere Empfehlung, es lieber nicht zu promoten. Denn so besteht die Gefahr, dass du nicht glaubhaft darüber sprechen kannst, wenn du nicht vollkommen dahinter stehst. Finde Partner, die zu dir passen und überlegen auch mit ihnen zusammen, welche Verbindung  das jeweilige Produkt zu dir haben könnte bevor das nächste Posting online geht.

Wir hoffen, dir mit den Tipps zum Thema Storytelling weiterhelfen zu können. Wenn du auf der Suche nach perfekten Kampagnen und passenden Partnern bist, dann melde dich noch heute bei blogfoster an und integriere das perfekte Produkt in deine Story.

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