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Zeitmanagement für Blogger

Um als Content Creator besonders effizient arbeiten und täglich schöne Inhalte produzieren zu können, benötigt man eine ordentliche Portion Zeitmanagement. Doch wie funktioniert das eigentlich am besten und welche Tipps helfen in der Praxis wirklich?

Planung ist die Basis

Das Thema Planung sollte an erster Stelle deiner Tagesordnung stehen, wenn du dich selbst besser organisieren willst. Dabei geht es um die drei großen W’s: Was, Wann und Wo. Das Wichtigste für einen Content Creator ist natürlich der Content oder das Was. Damit du dir nicht jeden Tag aufs Neue überlegen musst, was du heute schreiben oder posten möchtest, solltest du unbedingt so weit wie möglich im Voraus planen. Dafür kann es sehr hilfreich sein, eine Ideensammlung parat zu haben. So kannst du mit ruhigem Gewissen in deine Woche starten und weißt zum Beispiel auch, dass Content da ist, wenn du mal im Urlaub bist oder eine Weile andere Dinge Priorität haben müssen.

Erstelle dir am besten einen Redaktionsplan und überleg dir gleich auch wann du was posten möchtest. So verlierst du nie den Überblick und kannst deinen Content besser aufeinander abstimmen. Wenn du z.B. die Form eines Kalenders wählst für deinen Plan, kannst du passend zu verschiedenen Events, Feiertagen oder sonstigen Dingen deine Posts planen. Du wirst auch feststellen, dass dein Content besser zueinander passt und harmonisiert. (P.S. ein kostenloser Plan steht dir als Vorlage hier zur Verfügung: So erstellst du einen Redaktionsplan für Blogger.)

Lege dir ebenfalls bestimmte Zeiten zum Schreiben und Planen fest und bestimme, was du dort genau machen möchtest. Plane deinen Tag und starte z.B. Montags mit der Planung deines Content, arbeite Dienstag und Mittwoch an deinen konkreten Inhalten und Recherchen und nimm dir Donnerstag und Freitag Zeit für die Bearbeitung, das Einstellen und die Promotion. Überleg dir, wann du Zeit für was hast und versuche deine To-Do’s nach und nach abzuarbeiten. Um wirklich das Gefühl zu haben, dass du etwas geschafft hast, nutze doch eine Checkliste, bei der du erledigte Aufgaben abhaken kannst.

Nun ist es wichtig, das Wo zu planen. Im ersten Schritt ist dabei notwendig, sich auf ein paar Kanäle festzulegen und nicht willkürlich oder immer auf anderen Channels zu posten. Mach dir in deinem Redaktionsplan gleich Gedanken, wo du deinen Content gerne veröffentlichen und wo du z.B. auch gezielt Werbung dafür machen möchtest. Auch hier kannst du vorplanen und mit bestimmten Apps und Tools Postings vorbereiten und einen Termin für die Veröffentlichung einstellen. Dann hast du am Ende eine kompakte Übersicht und kannst strukturiert starten. Das spart sehr viel Zeit, die du dafür in die Contenterstellung investieren kannst 🙂

Bleib dran

Bei all dem Planen solltest du auch nicht vergessen, konsequent zu sein. Es nützt nichts, wenn du dir mühselig einen Plan erstellst und dich dann doch nicht daran hältst. Natürlich kann auch mal etwas dazwischen kommen und auch das sollte dein Plan aushalten. Trotzdem ist es wichtig, sich so weit es geht daran zu halten. Dabei kann dir auch das Setzen von Prioritäten helfen. Setze dir zu Beginn konkrete Ziele, die du erreichen willst und packe die wichtigsten Dinge an die oberster Stelle deiner Checkliste. Du wirst öfter Erfolgserlebnisse spüren und motivierter sein als je zuvor.

Die Eisenhower Methode kann dir auf einfachem Wege helfen, Prioritäten zu setzen. Danach unterteilst du deine To-Do’s in vier Kategorien:

  • Dinge, die wichtig, aber nicht dringlich sind
  • Dinge, die wichtig und dringlich sind
  • Dinge, die nicht wichtig, aber dringlich sind
  • Dinge, die weder wichtig, noch dringlich sind


Wenn du deine To-Do’s aufgeteilt hast, fällt dir das Bearbeiten der wichtigsten und dringlichsten Dinge, bestimmt einfacher. Du behältst trotzdem auch weniger wichtige Aufgaben im Blick und kannst organisiert starten.

Räume abundzu mal auf

Versuche auch, so fokussiert wie möglich zu arbeiten. Halte dafür sämtliche Ablenkungen von dir fern und stell z.B. besonders bei der Contenterstellung dein Handy auf Stumm. Räume quasi mental, online und physisch mal auf. Schaffe Platz für kreative Gedanken in deinem Kopf und lass negative Aspekte nicht zu. Räume auch deinen Schreibtisch oder Arbeitsplatz etwas auf und du wirst feststellen, dass du besser arbeiten kannst, wenn du dich auch am Platz besser organisiert.

Auch online solltest du mal aufräumen. Zum einen meinen wir wirklich aufräumen und deinen Laptop von allem befreien, was du nicht brauchst (Angefangen bei leeren Ordnern bis hin zu unzähligen Shortcuts auf dem Desktop). Und zum anderen auch im Sinne von deinen Inhalten. Du musst nicht jede Chance nutzen, über das neueste kleinste Ereignis zu schreiben oder im Minutentakt etwas zu posten. Weniger ist manchmal mehr 🙂

Wir versuchen auch täglich, diese Tipps zu nutzen, um produktiver zu sein. Versuche du es auch gleich mal und teile uns deine Erfahrungen mit Zeitmanagement mit!

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